Jul 24 Christian Burghardtaus Nürnberg schreibt |
Liebe Salesianer, ich war 1992 bis 1994 im Berufsbildungswerk Waldwinkel Auszubildender. Ich möchte mich an dieser Stelle von tiefsten Herzen bedanken, für die Zeit und die Möglichkeiten, die ihr mir eröffnet habt. Ich habe dort meinen Quali nachmachen können und auch mein Ausbildungsziel habe ich erreicht. Jetzt, nach weiteren Jahren, schreibe ich momentan an meiner Diplomarbeit im Bereich Sozialpädagogik. Ich arbeite im Bereich der Wohnungslosen-/Obdachlosenhilfe in Nürnberg. Unter anderem Euere Einrichtung, Euer Wirken (auch meine "Führung" im Leben, die ich fühle) hat mir das ermöglicht.(Mit dem Nachmachen und BESTEHEN des Quali hat sich bei mir mein Selbstvertrauen gestärkt, dass war der Anfang, der mir ermöglichte, immer weiter zu machen und schlussendlich das zu tun, was ich jetzt mache, nämlich mein Studium abzuschließen, obwohl ich nicht mal nen Quali hatte. |
Jul 06 Florian Rebelaus Freiburg schreibt |
Mir ist unten ein Rechtschreibfehler unterlaufen. Es muss heißen in "einer Einrichtung". |
Jul 06 Florian Rebelaus Freiburg schreibt |
Lieber Bruder Johannes, |
Jun 10 Beck,michaelaus Elmshorn schreibt |
Guten Morgen,mein Name ist Michael Beck,und trotzdem will ich mich nicht unbedingt an einer Diskussion beteiligen,aber nichtsdestotrotz habe ich eine Frage an Euch: Ich war seinerzeit 1979 Schüler im Schulheim St.Marienhausen in Aulhausen/Taunus und es fällt mir schwer irgendwelche Informationen über dessen Werdegang,bzw.deren mitschüler/Lehrer zu erlangen. Vielleicht könnt Ihr mir weiterhelfen? Das Ganze hat einen ausschliesslich sentimentalen Hintergrund.Ich war damals in der vierten Klasse, war natürlich Klassenbester, und Messdiener,später ging ich in Bonn auf ein Privat-Gymnasium und bin doch noch was geworden...Im Laufe der Jahre war ich doch nochmal vor Ort,sah mir alles an,aber traf zu meiner Entäuschung niemanden außer Asylanten an,die überhaupt kein Verständniss für mein Anliegen aufbrachten,das Innere " meiner " Sakristei oder Kirche/Kapelle geschweige denn meines ehemaligen Zimmers zu sehen. War irgendwie deprimierend, dabei hatte ich mich so sehr darauf gefreut. Nun gut,sei`s drum.Ich habe in dieser Schule sehr viele positive einschneidene Erlebnisse gehabt, die mich seit dieser Zeit mein Leben lang begleiten und deren Werte ich auch anderen zu vermitteln versuche. Wenn auch nicht alles gut war, dennoch bin ich fest davon überzeugt,daß mir diese schwierige Zeit in diesem Internat auf meinen weiteren Weg sehr, sehr gut getan hat. |
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Kommentar: Lieber Herr Michael Beck, entschuldigen Sie bitte, dass die Antwort so lange gedauert hat. Ich war zwei Wochen unterwegs und konnte keine Emails beantworten. Wie Sie ja wissen ist das Haus in Marienhausen geschlossen worden. Ich bin noch ein sehr junger Mitbruder und erst seit 2004 Salesianer, so muss ich mich zuerst kundig machen. Ich werde Ihnen in den nächsten Tagen Infos zukommen lassen. Ich habe die Namen der Salesianer zu dieser Zeit angefragt, damit ich schauen kann, welche noch Leben und mit welchen Sie noch Kontakt bekommen können. Auch lasse ich nachschauen, welche Unterlagen noch vorhanden sind (Schülerlisten?, ihre Unterlagen?). Hier kann es jedoch sein, dass diese nach Schließung des Hauses nicht mehr vorhanden sind. Es freut mich, dass Sie sich melden. Wir haben auch eine Ehemaligenarbeit in der Provinz. Unter der Homepage http://www.ehemalige.donbosco.de/ finden Sie hierzu Infos. Herzliche Grüße Br. Johannes |
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Mär 27 Luisa Neitemeier und Nicole Krauseaus Wadersloh schreibt |
Wir müssen im religions Unterricht ein referat halten. Wir haben nun eine Frage. Und zwar gibt es Nachwuchs für den Orden? Wir bitten um schnelle Rückmeldung. |
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Kommentar: Hallo Luisa und Nicole, Ja, es gibt junge Menschen, die sich auf den Weg machen Salesianer Don Boscos zu werden, um für junge Menschen da zu sein. Auf dem Weg Salesianer zu werden gibt es verschiedene Schritte. Zuerst einmal hat man losen Kontakt zu Salesianern und lernt unser Leben von außen kennen. Wenn einer spürt, dass Gott ihn zu einem solchen Leben ruft, kommt ein zweiter Schritt. Man beginnt einen Weg der Prüfung (Apostolat), der durch regelmäßige Treffen und oft auch durch Mitleben in einer Gemeinschaft geprägt ist. Dieser Weg führt in das Vornoviziat. In dieser Zeit lebt man auf jeden Fall in einer Gemeinschaft mit und lernt unser Leben und unsere Sendung intensiv kennen. Wenn sowohl die Gemeinschaft als auch der Vornovize feststellen, dass der Vornovize für ein Leben als Salesianer Don Bosco geeignet ist und eine Berufung vorliegt, tritt der Vornovize ins einjährige Noviziat ein. Unser internationale Noviziat ist derzeit in Pinerolo/Italien. Am Ende des Noviziats steht die "Erste Profess". Hier legt der Novize seine zeitlichen Gelübde ab und wird Ordensmann. Zu Zahlen lässt sich folgendes sagen. Wir begleiten derzeit eine größere Gruppe von Interessenten. Den Weg des Vornoviziats gehen in Deutschland davon 4 junge Männer und im internationalen Noviziat sind ein Deutscher und drei Österreicher. Ich hoffe diese Infos helfen Euch bei Eurem Referat. Viel Erfolg. Br. Johannes |
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Feb 26 Florianaus FR schreibt |
Lieber Br. Johannes, |
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Kommentar: Lieber Florian, klasse, dass Du Kontakt zu meinen Mitbrüdern in Buxheim aufgenommen hast. Die können Dir sicher bei Deinen Fragen und Deiner Suche helfen. Es ist ja ein netter Zufall, dass Du von einem italienischen Salesianer auf Deinem Berufungsweg gebracht wurdest. Aber vielleicht ist es ja kein Zufall. Leider ist es jetzt schon sehr knapp, aber vielleicht hast Du ja noch nichts vor. Wir fahren in der Woche nach Ostern mit jungen Menschen, die Don Bosco, das Leben und Arbeiten der Salesianer und unsere Spiritualität näher kennenlernen wollen, nach Turin. Ich schicke Dir im Anhang den Flyer mit. Ein weitere Möglichkeiten Don Bosco näher zu kommen ist sicher auch diesen Sommer zum Geburtsort Don Boscos bei Turin zu kommen. Wir machen dort ein Jugendcamp vom 25. Juni bis 8. September 2009 aus Anlass unseres 150. Ordensjubiläums. Infos findest Du unter www.come-to-bosco.eu. Ich würde mich freuen wieder etwas von Dir zu hören. Liebe Grüße und eine gesegnete Vorbereitungszeit auf Ostern Br. Johannes |
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Dez 14 Florianaus FR schreibt |
Hallo, |
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Kommentar: Hallo Florian, Die salesianische Familie oder Don-Bosco-Familie besteht aus ganz verschiedenen Gruppen, die eines verbindet, nämlich den Einsatz und die Liebe zu den jungen Menschen. Schon zur Zeit Don Boscos haben viele Diözesanpriester ihn unterstützt und sich seinem Charisma verbunden gefühlt. Für diese hat Don Bosco keine eigene Gemeinschaft gegründet, sondern sie bildeten mit vielen engagagierten Laien, die Salesianischen Mitarbeitern (SMDB). Noch heute sind unter den Salesianischen Mitarbeitern Priester, die hier eine Gemeinschaft finden, die sie in ihrem Engagement für junge Menschen bestärkt. Wenn Du mit einem Diözesanpriester unter den Salesianischen Mitarbeitern Kontakt aufnehmen möchtest, lasse ich Dir gern seine Emailadresse zukommen. Danke für Dein Interesse Br. Johannes |
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Nov 22 Helmut Zenz SDBaus Ensdorf schreibt |
Liebe Beate Hauschild, |
Nov 10 Beate Hauschildaus Itzehoe schreibt |
1980 habe ich das erste mal im leben echte Gemeinschaft und freude am Leben gespürt ich war damals 17 Jahre alt und wusste nicht wo ich im Leben hingehöre.Mein Weg führte mich zu den Salisianern in Jünkerath wo ich ein Haushaltspraktikum absolviert.Es wurde zu einem Anker in meinem Leben ich lernte damals Pater Stiegler in seinem Noviziat kennen und habe über viele Jahre mit Ihm in Kontakt gestanden mit meinem mann und Sohn haben wir Ihn auch besucht.Ich war immer tief berührt über seinen Glauben und seine Hingabe.Er gehört wie alle Ordensleute der Salisianer zu einer überauswichtigen Gruppe von Ordensbrüdern die vielen Menschen wohl tun.Ich bewundere das sehr habe ich mit meinem Leben schon genug zu tun ohne die viele Arbeit und Bürde die Ordensleute für andere tragen.Sie tun alle wichtige Arbeit denn unsere Kinder sind der größte Segen den Gott uns gab.Mein dank gilt allen die Ihr Leben dieser Aufgabe widmen und so unser Leben bereichern. danke |